TEF Shooting: Oyobox

Wahre Brillenliebhaber besitzen mehrere Brillen. Ich habe natürlich sehr viele Brillen, wie die meisten Eyewear Blogger. Aber wie kann man sie schützen, ohne diese kleinen Juwelen in einem staubigen Schrank zu verstecken? Mit den hochwertigen Aufbewahrungs- und Präsentationsboxen von OYOBox sind meine Brillen perfekt verstaut und ich muss nicht 20 Schubladen dafür öffnen. Die Boxen sind wirklich ein Kunstwerk und passend dazu haben wir dafür die  Räumlichkeiten der Villa Falkenhorst genutzt.

//True eyewear lovers own multiple pairs of frames. I have dozens as do most of the eyewear bloggers. But how to keep them save without hiding those little jewels in some dusty cabinet? The luxurious storage and display boxes by OYOBox allow you to keep your babies save, show them off and (not unimportant for our hoarders) find the right pair without having to open 20 drawers. They are really a piece of art, that didn’t look out of place at this art exhibition in Villa Falkenhorst (Austria). 

 

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Eyewear books

Geschichten erzählen kann jeder. Gute Geschichten erzählen, dann schon weniger Personen. Aber Geschichten über Brillen und Brillenlabels? Tja, davon gibt es dann nicht mehr so viele Menschen. In meiner Kolumne für das DOZ (Deutsche Optikerzeitung) habe ich kürzlich davon berichtet und gerne möchte ich auch euch die Brillenbibeln ebenfalls präsentieren. Aber werfen wir doch einmal einen Blick auf die Brillenbibeln der heutigen Zeit.

Cult Eyewear: The World’s Enduring Classics

Jeder weiß, dass die Auswahl einer Brille manchmal sehr intensiv sein kann. Ebenso wichtig wie das Material der Brille ist das Wissen über einzelnen Marken und deren Geschichten. Bei soviel unterschiedlichen Marken, ob neu oder Cult, ist es wichtig zu wissen, welche Marken für welche Visionen und Ideen stehen. Neil Handley hat sich 2011 die Mühe gemacht und ein Buch über die wichtigsten und einflussreichsten Brillenmarken der vergangenen Zeit geschrieben. Es ist ein interessantes Buch, um die unterschiedlichen Hintergründe und Geschichten der einzelnen Marken für sich zu entdecken und einfach auch mal mehr zu erfahren. Beschrieben werden darin Cult Marken wie Ray Ban, Persol oder auch J. F. Rey von 1780 bis heute.

Eyewear: Brillengestelle aus 500 Jahren

Kann man das noch Vintage nennen, wenn man eine Brillensammlung besitzt die bis zu 500 Jahre zurück reicht? Wahrscheinlich eher nicht. Ein passenderer Ausdruck dafür wäre „Historie“. Der Brillendesigner Moss Lipow halt sein eigenes kleines Museum zu Hause, dass gefüllt ist mit Augenschutz aus Walknochen für Eskimos, die hölzerne Nietenbrillen, Kneifer, Monokel, Sonnenbrillen in Pilotenform des frühen 20. Jahrhunderts oder auch Godards modische Kunststoffgestelle. Die Entwicklung der Brille ist in diesem Buch bestens dargestellt und lässt keine Fragen offen. Einst galt die Brille als reine Sehhilfe und zur Lösung eines Problems. Heute werden Brillen von Sehschwachen, aber auch modebewussten Menschen getragen. In diesem Buch wird die geschichtliche Thematik genauso gut aufbereitet, wie auch Abbildungen vergangener Magazinen und vergriffenen Publikationen dargestellt. Vielleicht gilt dieses Buch tatsächlich als Brillenbibel. Was denkt ihr?

Fashion Spectacles, Spectacular Fashion: Eyewear Styles and Shapes from Vintage to 2020

Zugegebenermaßen fehlt dieses Werk noch in meiner Sammlung. Trotzdem hatte ich schon die Möglichkeit einen Blick in das Buch zu werfen, um mir einen kleinen Überblick zu verschaffen. Vielen wird bewusst sein, dass um das 20. Jahrhundert eine neue Ära in der Brillenbranche gestartet hat. Brillen galten als neues, modisches Accessoire, das gerne auch von vielen Stars medial in Szene gesetzt wurde. Es wurden neue Materialien verarbeitet und die allgemeine Entwicklung im Bereich Design, Funktionalität oder auch bei den Brillengläsern machte enorme Fortschritte. Dieses Buch basiert auf der Sammlung von Simon Murray und präsentiert Fotografien von Drew Gardner. Das Buch ist für Modedesigner, Kostümdesigner, Stylistin und Vintage-Liebhaber definitiv ein Muss.

Glasses: Luc Tuymans

Eine künstlerische Brillenbibel? Ja die gibt es. Luc Tuymans, ein belgischer Maler schaute sich eines Tages seine persönliche Portraitsammlung (Werke von historischen Figuren als auch Menschen ohne Namen) einmal genauer an und wurde beim Durchschauen mit der Erkenntnis überrascht, dass drei Viertel der dargestellten Personen eine Brille trugen. Luc Tuyman wählte die Portraits nicht bewusst, aber bemerkte daher sein Fabel für Brillen. Am meisten daran schätzte er, dass Brillen die Physiognomie eines Gesichtes radikal verändern. Der Maler präsentierte seine Werke bereits in verschiedenen Ausstellungen und veröffentlichte 2016 auch sein Buch „Glasses“. Das Buch ist ein Werk, dass zum Analysieren anregt und für eine gewisse Ruhe und Auszeit sorgt.

Natürlich gibt es noch weitere Brillenbücher. Und vor allem gibt es noch viele Geschichten über Brillen, Brillenmarken und die verändertere Art des Tragens zu erzählen. Doch der Anfang ist mit diesem Büchern bestimmt getan. Und was ist mein persönliches Ziel? The black eyewearbook of faceprint. Den Namen gibt es schon, die Idee eventuell auch. Aber die Umsetzung… Ja, die Umsetzung lässt wahrscheinlich noch länger auf sich warten.

//English

Everyone can tell stories. Telling good stories is another story. But stories about glasses and eyewear labels? Well, there are not that many people anymore. In my column for the DOZ (Deutsche Optikerzeitung) I recently reported about it and I would like to present you the eyewear bibles as well.But let’s take a look at the eyewear of today.

Cult Eyewear: The World’s Enduring Classics

Everyone knows that choosing a pair of glasses can sometimes be very intense. As important as the material of the glasses is the knowledge of individual brands and their stories. With so many different brands, whether new or cult, it is important to know which brands represent which visions and ideas. Neil Handley made the effort back in 2011 to write a book on the most important and influential eyewear brands of the past. It is an interesting book to discover the different backgrounds and stories of the individual brands for themselves and simply to learn more. Cult brands such as Ray Ban, Persol or J. F. Rey from 1780 to today are described.

Eyewear: eyeglass frames from 500 years

Is it still possible to call it vintage if you own a collection of eyewear that goes back up to 500 years? Probably not. A more appropriate expression for this would be „history“. The eyewear designer Moss Lipow owns his own small museum at home, filled with eyewear for Eskimos eyewear, the wooden studded glasses, pince-nez, monocle, early 20th-century aviator sunglasses or Godard’s fashionable plastic frames. The development of the glasses is well illustrated in this book and leaves no questions unanswered. Once the glasses were considered a pure visual aid and a solution to a problem. Today, eyeglasses are worn by the visually impaired, but also fashion-conscious people. In this book, the historical subject matter is prepared as well as illustrations of past magazines and out-of-print publications. Maybe this book is actually considered a spectacles bible. What do you think?

Fashion Spectacles, Spectacular Fashion: Eyewear Styles and Shapes from Vintage to 2020

Admittedly, this work is still missing in my collection. Nevertheless, I already had the opportunity to take a look in the book to get a little overview. Many will realize that around the 20th century, a new era in the eyewear industry has started. Eyewear was regarded as a new, fashionable accessory, which was often staged by many stars in the media. New materials were processed and the general development in the area of ​​design, functionality or even the lenses made enormous progress. This book is based on the collection of Simon Murray and presents photographs by Drew Gardner. The book is definitely a must for fashion designers, costume designers, stylists and vintage lovers.

Glasses: Luc Tuymans

An artistic eyewear bible? Yes, there is. One day Luc Tuymans, a Belgian painter, took a closer look at his personal portrait collection (works of historical figures as well as people without names) and was surprised when he saw through that three-quarters of the persons depicted wore glasses. Luc Tuyman did not consciously choose the portraits, but therefore noted his fable for eyeglasses. Most of all he appreciated that glasses radically change the physiognomy of a face. The painter has already presented his works in various exhibitions and in 2016 also published his book „Glasses„. The book is a work that stimulates analysis and provides some rest and time out.

Of course there are other eyewear books. And above all, there are still many stories to tell about glasses, eyewear brands and the more varied way of wearing them. But the beginning is certainly done with these books. And what is my personal goal? The black eyewearbook of faceprint. The name already exists, the idea maybe. But the implementation … Yes, the implementation is probably even longer in coming. 🙂

Ein Tag bei Götti Switzerland

Schon lange auf meiner Wunschliste war ein Besuch bei Götti Switzerland. Gewünscht – Getan. Nach 1,5 h Autofahrt in die Schweiz zum Zürichsee erreichte ich auch schon das Office von Götti in Wädenswil. Spannend kann ich euch sagen. Das schon eimal vorweg. Götti gilt seit langer Zeit als Marke, die mich immer wieder mit ihrer Qualität überzeugt und das Gefühl von Herz & Seele mit ihren Brillen und deren Marketing transportiert. (Seht hier) Seit knapp 25 Jahren gibt es die Marke von Sven Götti nun bereits schon und die Marke ist stetig gewachsen und hat sich den Branchenwandel jeweils angenommen. Derzeit präsentiert Götti Switzerland drei unterschiedliche Kollektionen: Götti Switzerland, Götti Perspective, Götti Dimension – die 3D-Druck Brillen. Aber dazu später mehr.

//for english please scroll down

Ein Tag bei Götti Switzerland

Thomas F. von Götti hat mich wirklich sehr angenehm den gesamten Tag begleitet und mir Einblicke in das Leben der Marke Götti gewährt. Eine Marke die eine Geschichte trägt, eine Marke die Charisma hat und eine Marke die Ruhe ausstrahlt, wie keine Andere. Für mich ist es mehr als nur spannend zu sehen, welche Köpfe hinter einer Marke stecken, welche Ideen hinter jeder Brille stehen und wie die Umsetzung stattfindet. Familiär ist die Marke, dass zeigt auch das aktuelle Kollektionsshooting, das direkt bei Sven Götti zu Hause stattgefunden hat. Die Auswahl der Fotografin für das Shooting passierte auch irgendwie unkompliziert. Als Trägerin einer Götti-Brille, die bei ihren Shootings auch das eine oder andere Mal zum Einsatz kam und Götti Switzerland daher über Social Media verlinkt hat, entstand ein ganz entspannter unkomplizierter Kontakt mit Zosia Prominska, die im Anschluss das Kampagnenshooting in der Wohnung umsetzte. Auch dieses Shooting ist geprägt von Minimalismus, dessen Akteure die Brille in Szene setzen und das Gefühl des Designanspruchs vermitteln.

Perspective

Mit der Götti Perspective Kollektion haben Sven Götti und sein Team eine ganz neue Dimension von randlosen Brillen kreiert. Randlose Brillen gibt es einige namhafte am Markt. Doch die Perspective kommt tatsächlich ganz ohne Schrauben aus und funktioniert mit einem eleganten und kniffligen Stecksystem (das von Götti ebenfalls patentiert wurde), dass mit der modernen 3D Print Technik unterstützt wird. So kam es auch, dass meine Sonnenbrille, welche ich mir vorab schon auswählen konnte, vor Ort direkt und gemeinsam mit mir innerhalb weniger Minuten zusammengebaut wurde. Einmal Klick, einmal Klack, Genauigkeit und Feingefühl und fertig war mein Meisterstück – die Perspective DCS04. Das diese Sonnenbrille unglaublich leicht ist, muss ich an dieser Stelle wohl nicht erwähnen.

3D Print Eyewear 

Mit dem 3D Print ist Götti seit ca. eineinhalb Jahren auf dem Markt. Dieses komplett neue Verfahren, das auch für die Branche noch sehr neu und aufregend ist, ermöglicht es, eine In-Haus-Produktion (und das sogar in der Schweiz) durchzuführen. Eine Maschine die Schicht für Schicht den Pulver lasert, ermöglicht eine komplett neue Dimension von Brillen. Götti Switzerland produziert nicht einfach nur 3D-Druck Brillen, sondern ermöglicht auch eine Art „Customized“ Version für den Augenoptiker bzw. Endkunden, mit diversen Nasensteg Breiten, Bügellängen und Glasgrößen. Ungefähr drei Wochen Lieferzeit hat die Customized Variante, aber für eine perfekt angepasste Brille nimmt wahrscheinlich jeder die kleine Wartezeit in Kauf. Perfekter Sitz und perfekter Tragekomfort ist somit garantiert.

Metal Work 

Hip hip hurra. Metall/Titan Brillen von Götti Switzerland? Na klar. Nicht erst seit gestern, eigentlich schon ziemlich lange. Und wirklich ganz besonders. In der derzeitigen Kollektion entdeckt man sehr viele Kanten und gerade Linien, die Charakter verleihen – der Brille und im Anschluss dem Träger natürlich auch. Fein, minimalistisch und ganz im Stil von Götti. I love it.

 

Merci & Uf Wiederluege

Ein Tag bei Götti gab mir das Gefühl, einer kleinen Brillen-Familie „Hallo“ zu sagen. Diese Atmosphäre und Ruhe, die dieses Büro ausstrahlt ist selten. Angenehm war es für mich. Bleiben wollte ich eigentlich auch. Doch irgendwann bedankte ich mich, stieg in mein Auto und lies den wunderbaren und interessanten Tag auf meiner 1,5 stündigen Autofahrt auf mich wirken. Thanks Götti.

 

// english

On my wish list was a visit to Götti Switzerland since a long time. Desired – Done. After an 1.5 hours drive to Switzerland to Lake Zurich, I reached the office of Götti in Wädenswil. Exciting, I can tell you. For a long time Götti has been a brand that consistently convinces me with its quality and transports the feeling of heart and soul with their glasses and their marketing. (Look here) The brand of Sven Götti is almost 25 years in the market, has grown steadily and has taken all the industry changes in each case. Götti Switzerland currently presents three different collections: Götti Switzerland, Götti Perspective, Götti Dimension – the 3D printing glasses. But more on that later.

A day at Götti Switzerland

Thomas F. von Götti has really pleasantly accompanied me throughout the day, giving me insights into the life of the Götti brand. A brand that carries a story, a brand that has charisma and a brand that broadcast quiet like no other. For me it is super exciting to see which people are working behind a brand, which ideas stand behind each pair of glasses and how the implementation takes place. A familiar atmosphere has the brand which you can also see at the current campaign, which photos were taken at Sven Götti’s home. The selection of the photographer for the shoot happened somehow uncomplicated. Zosia Prominska is a wearer of Götti glasses. Sometimes she used her own glasses for her shoots and therefore tagged Götti Switzerland in her social media channels. A relaxed and uncomplicated contact to Zosia Prominska started, who took the campaign shoot in the apartment. This shoot is also characterized by minimalism, whose actors put the glasses in scene and convey the feeling of the design claim.

Perspective

With the Götti Perspective collection, Sven Götti and his team have created a whole new dimension of rimless eyewear. There are already some well-known rimless eyewear on the market, but the Perspective actually works without any screws and works with an elegant and tricky plug-in system (also patented by Götti) that is supported by modern 3D print technology. So it also happened that my sunglasses, which I already selected in advance, were assembled on site directly and together with me within a few minutes. Once click, once clack accuracy and sensitivity and finished was my masterpiece – the perspective DCS04. I think I do not have to mention at this point, that these sunglasses are incredibly light.

3D print eyewear

With the 3D print eyewear, Götti has been on the market for about one and a half year. This completely new process, which is also very new and exciting for the industry, makes it possible to carry out in-house production (even in Switzerland). A machine that glazes the powder layer by layer enables a whole new dimension of eyewear. Götti Switzerland does not just produce 3D printing glasses, but also allows a kind of „customized“ version for the optician or end user, with various nose bridge widths, temple lengths and glass sizes. The Customized version will take about three weeks to deliver but for a perfectly fitted pair of glasses, everyone will probably take the little wait. Perfect fit and perfect wearing comfort is guaranteed.

Metal work

Hip Hip Hooray. Metal / Titanium Eyewear by Götti Switzerland? Sure! Not only since yesterday, actually quite a long time and really special on the market. In the current collection many edges and straight lines that give character – to the glasses and of course to the wearer as well are presented. Fine, minimalist and in the style of Götti. I love it.

 

Thank you and bye

A day at Götti made me feel like saying hello to a small eyewear family. The atmosphere and quiet from this office is rare. It was a pleasure for me to be there. I actually wanted to stay in this office. But at some point I thanked them all, went into my car and let knit the wonderful and interesting day on me on my 1.5 hour drive. Thanks Götti.

 

Blogpost first published in cooperation with Götti Switzerland on www.faceprint.at / eyewear blog

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Design, Kunst und Lunor Brillen

Wenn man mich überraschen und mir besonders viel Freude machen möchte, dann nimmt man mich einfach mit zu einer Fotoausstellung. Dort angekommen bin ich dann meist schon auf „Entspannungsmodus“ eingestellt und ich könnte Stunden verweilen, Fotos betrachten und die Talente die dahinter stecken bewundern. Eine meiner Lieblingszitate dazu ist:

A picture is a poem without words.

Vor kurzem hat mich mein Mann S. zu genau dieser Auszeit eingeladen. Ok, zugegebenermaßen war es keine reine Fotoausstellung im Kunstmuseum Liechtenstein, wie damals bei meinem Lieblingsmuseum in Winterthur. Allerdings waren die Bilder und ebenso die Kunstobjekte wunderbare Werke, welche mich teils sehr faszinierten.

Lunor Brillen Kapitel II

Auf meiner Nase trug ich zu dieser Ausstellung ebenfalls ein kleines Kunstwerk. Mit der Auszeichnung „handmade in Germany“ zeige ich euch eine Brille von Lunor. Im Vergleich zum meinem letzten Lunor Shooting trage ich auf auf diesen Bildern nun eine Pantoform aus einer vollen Acetatplatte, das Modell 237 in der Farbe 01 aus der Serie A5. Ein Modell aus dieser Serie entsteht in rund 200 einzelnen Arbeitsschritten und wird im Anschluss auch noch von Hand poliert. Das Scharnier ist im klassischen Lunor Stil verarbeitet und durch ihre oberen Kanten erhält die Brille eine spezielle und wunderschöne Feinheit. Wer nicht jedem Trend hinterher läuft, jedoch einen Anspruch an Design hat, ist bei den Lunorbrillen gut aufgehoben. Design das beeindruckt und Qualität die bleibt.

Lunor eyewear chapter II

english// If you want to surprise me and want to give me a lot of pleasure, then you just have to take me to a photo exhibition. Once there, I am usually set to my“relax mode“ and I could spend hours looking at photos and admire the talents behind it. One of my favorite quotes for that is:

A picture is a poem without words.

Recently, my husband S. invited me for exactly this break. Ok, admittedly it was not a pure photo exhibition at the Kunstmuseum Liechtenstein as it was at my favorite photo museum in Winterthur. However, the photos as well as the art objects were wonderful works, which fascinated me in grace and beauty.

On my nose I was wearing a small artwork for this exhibition. With the award „handmade in Germany“ I show you a pair of glasses from Lunor. Compared to my last Lunor Shooting I am now wearing on these pictures a panto frame from a full acetate plate, the model 237 in the color 01 from the series A5. A model from this series is produced in around 200 individual work steps and is then polished by hand. The hinge is made in the classic Lunor style and the upper edges of the glasses give it a special and beautiful fineness. Anyone who does not follow every trend, but has a claim to design is in good hands with the Lunor eyewear. Design that impresses and quality remains.

Blogpost published on www.faceprint.at / eyewear blog in cooperation with Lunor