Copenhagen Specs. Eine Brillenmesse mit Flair.

Wie schon im letzten Jahr konnte ich auch heuer wieder ein paar Tage in meiner „beloved City“ Kopenhagen verbringen. Das Wetter zeigte sich dieses mal leider gar nicht von der guten Seite und wir wurden von eisigem Wind und Schnee eingekleidet. Daher nutzten wir eben die Vielfalt an tollen Restaurants, die es dort oben gibt und schlemmten uns gemütlich durch diverse Leckereien. Der Grund für den Besuch war sowieso ein Anderer – die Copenhagen Specs. Die Brillenmesse mit Flair.

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Copenhagen Specs in der Lokomotivwerkstatt

Das Ambiente dieser Brillenmesse verzauberte mich auch heuer wieder. Eine alte Lokomotivenwerkstatt dient hier als Ausstellungsort und mit schönen und minimalistischen Messeständen aus Holz, bekommt die Messe einen Charakter, wie es selten wo zu sehen gibt. Im Vergleich zu letztem Jahr kamen auch einige weitere Aussteller dazu, die das gesamte Sortiment gut abrundeten. Morten G. von der Copenhagen Specs hat ziemlich ein gutes Gespür, welche Aussteller zu kombinieren sind und gut harmonieren. Bekannte Gesichter trifft man sowieso immer wieder – die Branche ist ja klein. Dennoch konnte ich auch dieses Mal wieder neue Labels für mich entdecken. Das wohl wesentlichste Merkmal dieser Messe ist bestimmt der Fokus auf „Independent Labels“. Wenn man diese Messe besucht, hat man die Möglichkeit mit den Designer und Brandinhabern direkt zu sprechen und sich über ihre Ideen und deren Philosophie auszutauschen.

Massada Eyewear

Dieses Brillenlabel ist für mich so ein Beispiel, bei dem man spürt, das hinter den Brillen mehr steckt als nur wundervolles Design. Bei Massada Eyewear geht es um Identität, den Genuss des Lebens, der Ausdruck der Freude, Kunst, Kultur, Idealismus und Reflexion. Massada Eyewear ist eine unabhängige Brillenmarke mit Sitz in der Schweiz und kreiert nebenbei selbst diverse Kunstprojekte mit der Chefin und Kreativdirektorin Kate Lupinsky, die ihre Leidenschaft aus tiefer Neugier und Rücksicht auf die Welt bezieht. Fasziniert hat mich, neben ihren wunderschönen Brillen, „THE GARDEN OF EARTHLY DELIGHTS BY MASSADA. NO PUNISHMENT“ das in Anlehnung an Hieronymus Bosch’s „Der Garten der Lüste“ eigens angefertigte Bild. Im Gegensatz zu El Bosco kommt das Massada Werk aber ganz ohne „Punishment“ aus und überzeugt mit gegenwärtigen Figuren und Objekte wie Kim Kardashian oder Brillengläsern. Das Werk enthält unzählige versteckte Details, geheimnisvolle Bedeutungen, detaillierte Kompositionen, wundervolle Farben und doch mit der Handschrift von Massada signiert. Ein wundervolles Werk.

Friends, Eyewear Family und Flair.

Die Messe war für mich tatsächlich wieder eine Inspirationsquelle und versehen mit den wesentlichsten Trends der  Brillenbranche. Ganz neu wird es heuer sogar eine zweite Version der Copenhagen Specs in Berlin im Oktober 2018 geben. Ich bin gespannt, mit welchen Feinheiten uns Morten G. dort überraschen wird und welche Labels die Chance auf eine neue Messe mit Stil nutzen werden. Gerne zeige ich euch nun noch Impressionen meines Besuchs auf der Brillenmesse in Kopenhagen, bei dem mich das Gefühl von „Hygge“stets begleitete.

 

//english

Like last year I was able to spend a few days in my „beloved city“ Copenhagen again this year. Unfortunately, the weather did not show the good side this time and we were clothed by icy wind and snow. Therefore, we just took advantage of the variety of great restaurants that are up there and feasted us comfortably by various delicacies. The reason for the visit was anyway another – the Copenhagen Specs. The glasses fair with flair.

Copenhagen Specs in the Lokomotivværkstedet

The ambience of this eyewear fair enchanted me again this year. An old locomotive workshop serves as an exhibition venue and with beautiful and minimalist exhibition stands made of wood, the fair gets a character that is rarely seen anywhere. Compared to last year, there were also some other exhibitors who completed the entire range well. Morten G. from the Copenhagen Specs has a good sense of which exhibitors to combine and harmonize well. Well-known faces meet again and again – the industry is small. Nevertheless, I was able to discover new labels again this time. Probably the most important feature of this fair is certainly the focus on „independent labels“. Visiting this fair gives you the opportunity to speak directly with designers and brand owners and share their ideas and philosophy.

Massada Eyewear

For me, this eyewear label is an example in which one senses that there is more to the eyewear than just a wonderful design. Massada Eyewear is about identity, the enjoyment of life, the expression of joy, art, culture, idealism and reflection. Massada Eyewear is an independent eyewear brand based in Switzerland and incidentally creates various art projects with the head and creative director Kate Lupinsky, who draws her passion from deep curiosity and respect for the world. In addition to her beautiful glasses, „THE GARDEN OF EARTHLY DELIGHTS BY MASSADA NO PUNISHMENT“, I was fascinated by the picture specially made in the style of Hieronymus Bosch’s „The Garden of Delights“. In contrast to El Bosco, the Massada works without any „punishment“ and convinces with present figures and objects like Kim Kardashian or spectacle lenses. The work contains innumerable hidden details, mysterious meanings, detailed compositions, wonderful colors and yet signed with the handwriting of Massada. A wonderful work.

Friends, Eyewear Family and Flair.

For me, the fair was actually another source of inspiration and provided the most important trends in the eyewear industry. There will be a brand new version of the Copenhagen Specs in Berlin this year in October 2018. I’m curious to see what subtleties Morten G. will surprise us there and which labels will use the chance of a new fair in style. I am happy to show you some impressions of my visit to the eyewear fair in Copenhagen, where the feeling of „Hygge“ always accompanied me.

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Moderat: Brilleninspirationen fürs ganze Jahre

Die „Opti“ internationale Messe für Optik & Design in München ist für mich immer ein besonderer Start in ein brillenreiches Jahr. Als Pflichttermin habe ich die Opti auf meiner Agenda jedes Jahr notiert und ein zweitägiger Aufenthalt ist für mich immer klar reserviert. Ein Wochenende das mich für das kommende Jahr inspiriert und bislang auch immer fasziniert hat. Eine geballte Form der Brillenästhetik wird präsentiert und Newcomer werden gefeiert.

 

What’s new?

Ganz neu wurde im Jänner in einer zusätzlichen Halle – B4 – ausgestellt und somit um 5.000 m2 mehr Ausstellungsfläche geboten. Die zusätzliche Halle verändert die Halleneinteilung und da mein persönlicher Fokus sehr bei den Fassungen liegt, nahm ich heuer vor allem die Halle C2 (ehemalige C4) und die Hallen C1 und C3 genauer unter die Lupe. Manchmal ist eine Veränderung des Lageplans sehr sinnvoll, denn dadurch muss das Auge neue Wege gehen und neue Marken und Bereiche werden entdeckt.

 

Ich werfe ein Auge auf …

Hey cool…Lool

Die Newcomer Marke „Lool“ die vergangenes Jahr den „Blogger Spectacle Award“ gewonnen hat, zählte auch bei mir zu den Favoriten. Minimalistisch, gradlinig und doch ganz anders waren die Facetten ihrer Brillen. Ein Jahr später freue ich mich, die Marke wieder zu sehen und vor allem bin ich auf deren Entwicklung und neueste Kollektion gespannt. Ein Jahr verändert, ein Jahr inspiriert und ein Jahr gespickt mit Kreativität kann eine Marke prägen.

Horn to be wild

Eigentlich schon lange bekannt ist die Marke Hoffmman Eyewear und doch fühlt Sie sich für mich ganz neu an. Nicht nur deren Onlinepräsenz sondern auch die Farben- und Formenvielfalt ihrer Brillen wehen frischen Wind in ihre Kollektion. Gute Brillenqualität und ansprechendes Marketing sind für mich immer ein Besuch wert. Also ließ ich mich gerne überzeugen, welche „hornigen“ Tatsachen die Marke auf den Tisch legte.

BrillenART

Für mich ist Oscar Magnuson eher schon Kunst als „nur“ Design. Ihre Brillenfarben sind so anmutig, wie auch die Formen künstlerisch und speziell sind. Blau ist nicht einfach nur blau, sondern tief mattes tintenblau, dass beim Gedanken genauso gut in einem poetischen Schriftzug von E. E. Cummings eingesetzt werden hätte können. Oscar Magnuson bietet Ästhetik die nicht nur in den Formen, sondern auch in der Bildsprache widergespiegelt wird.

Flexible Zeiten, flexible Seiten

Habt ihr schon das neueste Scharnier von Rolf Spectacles gesehen? Rolf Spectacles gewann den Preis für Innovation auf der Silmo Paris. Und meiner Meinung nach haben Rolf Specatacles diesen Preis absolut verdient. Mit ihrer neuesten Erfindung, dem Flex Lock, das an Einfachheit und Genialität fast nicht mehr zu übertreffen ist. Ein hoch auf die Innovation.

Heuer fand auch schon die zweite Auflage des „Blogger Spectacle“ auf der Opti statt, welches ihr Augenmerk ganz klar auf Blogger und Influencer Marketing gesetzt hat. Auch dieses mal war ich wieder mit dabei und freue mich schon darauf, euch im nächsten Beitrag (coming soon) noch über die Newcomer und das gesamte Blogger Spectacle zu berichten.

 

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Copenhagen Specs . loved ones

Wie überall, gibt es auch in der Eyewear Branche ganz besondere Marken. Diese Marken haben meistens das Gewisse etwas, vielleicht sind die Fassungen nicht spezieller oder besser, aber die Marke ist gefüllt mit Emotion und das ist für mich eines der wesentlichsten Kriterien überhaupt neben der Qualität. Ich möchte Geschichten erzählen können und ich möchte die Geschichte der Marken spüren. Auf der Copenhagen Specs konnte ich viele bekannte Marken und deren neuesten Kollektionen treffen, aber auch einige neue Entdeckungen durfte ich machen.

//As everywhere, there are also very special brands in the eyewear industry. These brands mostly have that certain something, maybe the frames are not more special or better, but the brand is filled with emotion and this is for me one of the most essential criteria next to the quality. I want to be able to tell stories and I want to feel the history of the brands. At the Copenhagen Specs, I was able to meet many well-known brands and their latest collections, but I was also able to make some new discoveries.

SALT.

SALT. ist für mich bereits mehr als nur eine Marke. Bei SALT spürt man, das alle das leben, was die Marke uns erzählt. SALT. steht für Sea. Air. Land and timeless connection. Die Brillen von SALT. spiegeln den kalifornischen Lifestyle wider. Auf der Copenhagen Specs hatte ich zum ersten Mal Zeit, mich mit dem Designer David und auch Ana zu unterhalten. David hat mit Leidenschaft die Idee und die Geschichte von SALT. erzählt und auch bei ihm spürt man, dass er liebt was er macht. Und Ana – the lovely heart of the crew – ist einfach wunderbar.

// For me, SALT. is more than just a brand. At SALT., you can feel that all people live what the brand tells us. SALT. stands for Sea. Air. Land and timeless connection. The SALT. glasses reflect the California lifestyle. At Copenhagen Specs I had time to talk to the designer David and also to Ana. David passionately talked about the idea and the story of SALT. and you can feel that he loves what he does. And Ana the lovely heart of the crew is simply wonderful.

ESSEDUE

Hinter Essedue steht das italienische Label, das in ihre Brillen gleichermaßen Kunst, Design und Tragekomfort einfließen lassen. Die farbenprächtige Kollektion überzeugt mit der gewissen Raffinesse und Details. Verwendet wir dafür wundervolles Acetat in den unterschiedlichsten Kombinationen. Essedue kann auf eine langjährige Erfahrung in der Optikindustrie zurückgreifen und setzt genau dieses Know-How bei ihren Brillen um.

// Behind Essedue stands the Italian label, which in its spectacles allow to incorporate art, design and wear comfort. The colorful collection is convincing with the refinement and details. Therefore the use miraculous acetate in various combinations. Essedue can draw on many years of experience in the optics industry, and it is precisely this know-how what they bring into their spectacles.

Komono

Komono, was soviel wie – kleine Dinge – bedeutet ist eine Marke die aus Belgien stammt. Design und Spiegelung der Kulturen werden mit dieser Marke verbunden. Der große Vorteil von Komono ist definitiv das untere Preissegment (ab ca. 49.- €), in dem sie sich befinden. Ich war wirklich überrascht von der Qualität und dem Design des Labels, die Merkmale wie „simplicitiy“ perfekt umsetzen.

//Komono, which means „little things“ is a brand that comes from Belgium. Design and reflection of cultures are linked to this brand. The great advantage of Komono is definitely the lower price segment (from approx. 49.- €), in which they are. I was really surprised by the quality and the design of the label, which perfectly incorporated features like „simplicitiy“.

Karmoie

Wunderbar finde ich, das von mir neu entdeckte Label, Karmoie aus Norwegen. Minimalismus pur in höchster Qualität finden hier seinen Platz. Die Marke schafft es mit schlichtem Design und ungezwungenen Formen die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, um gerne noch mehr über die Marke zu erfahren.

//Wonderful, I find the new label I discovered, Karmoie from Norway. Minimalism pure in the highest quality can be found here. The brand manages to draw attention with its simple design and casual forms to their glasses and you really want to get to know the brand much better if you seen them for the first time.

Mora eywear

Habt ihr schon mal eine Marmor Brille gesehen? Ich bis dato noch nicht und als mir von meinen Blogger Kollegen die Marke präsentiert wurde, kam ich aus dem Staunen tatsächlich nicht mehr raus. Die italienische Marke verarbeitet feinsten Marmor oder auch anders Gestein mit sehr viel Handarbeit in wunderschöne Brillen. Zugegebenermaßen ist die Brille kein Federgewicht, aber das Gefühl des geschliffenen Steines im Gesicht ist unbeschreiblich.

//Have you ever seen a pair of marble glasses? I am not but when my blogger colleagues showed me the brand, I could not get out of my astonishment. The Italian brand processes finest marble or different rocks with a lot of handwork in beautiful spectacles. Admittedly, the glasses are not a featherweight, but the feeling of the honed stone on the face is indescribable.

Suzy Glam

Ganz ehrlich. Ganz anders habe ich mir die Marke Suzy Glam vorgestellt. Man hat so ein bestimmtes Bild im Kopf und ich muss gestehen, dass mich die Kollektion sogar noch mehr überzeugt hat. Ich finde es schwierig den Stil zu beschreiben, denn er ist individuell und speziell. Speziell gut. Die Farben sind gedeckt, ruhig und einfärbig, doch die Formen sind charakteristisch.

//Honestly. The brand Suzy Glam I imagined quite different. You have such a certain image in your head and I must confess that the collection has convinced me even more. I find it difficult to describe the style, because it is individual and special. Especially good. The colors are laid, calm and unicoloured, but the shapes are characteristic.

Paper and Paper eyewear

Papier ist nur zum Malen da? Absolut nicht. Denn aus Papier kann man Brillen fertigen, nicht irgendwie, nicht irgendwo, sondern in Spanien. Mit einer ganz speziellen Technik werden Papierschnipsel in die verschiedenen Acetatplatten eingearbeitet – in collection, auf das Acetat gearbeitet – out collection oder die metal collection, bei dem das Papier wieder auf den Rahmen gearbeitet wird. Bunte Comics, der Lieblingsroman, Fashion Magazine oder das persönliche Tagebuch können dafür verwendet werden. Jede Brille ist einzigartig und mit keiner anderen zu Vergleichen. Viel Handarbeit und viel Liebe zum Detail werden hier umgesetzt.

//Paper is only there for painting? Absolutely not. Because of paper you can make glasses, not somehow, not somewhere, but in Spain. With a very special technique, paper chips are incorporated into the various acetate plates – in collection, on the acetate – out collection or the metal collection, where the paper is again worked on the frame. Colorful comics, the favorite romance, fashion magazines or the personal diary can be used for this. Each pair of glasses is unique and can not be compared with any other. Much craftsmanship and attention to detail are implemented here.

 

Dies war nur ein kleiner Auszug aus der „Artenvielfalt“ die es auf der Copenhagen Specs zu sehen gab. Neue Marken zu recherchieren, sie zu sehen und dann zu erfahren ist für mich eines der schönsten Dinge überhaupt. Manchmal wird man überzeugt, manchmal eben auch nicht. Doch ich muss sagen, dass auf der Brillenmesse in Dänemark tatsächlich schon eine sehr gute Vorauswahl getroffen wurde. Wenn ihr noch mehr über neue Labels erfahren möchtet, nehme ich euch gerne Ende März wieder mit zu meiner nächsten Brillenmesse in New York. Vor ca. einem Jahr habe ich hier auf meinen Blog den Wunsch geäußert, dass ein Besuch der Brillenmesse in NYC auf der Wunschliste ganz oben steht und siehe da…. man muss seine Wünsche manchmal nur äußeren und dann werden sie tatsächlich wahr. Ich freue mich wirklich schon unglaublich darauf und kann es natürlich nicht lassen, euch via Instagram auf meine Reise mitzunehmen.

//This was just a small excerpt from the „biodiversity“ that was shown at Copenhagen Specs. New brands to research, to see them and then to experience them is for me one of the most beautiful things at all. Sometimes you are convinced, sometimes not. But I have to say that a very good preselection was already made from the Danish eyewear fair. If you want to learn more about new labels, I will gladly take you with me to my next eyewear fair in New York at the end of March. About a year ago, I have expressed my wish that a visit to the eyewear fair in NYC is on the top of my wish list and see there …. sometimes you have to outward your desires and then they become actually true. I am really looking forward to it and can not wait to take you with me via Instagram.

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Copenhagen Specs

Als Morten G. mich zur diesjährigen Copenhagen Specs, die Messe für independent eyewear, eingeladen hat, war meine Freude wirklich sehr groß. Denn ich habe schon sehr viel Gutes über diese kleine, aber ganz besondere Brillenmesse in toller Atmosphäre gehört. Diese Messe setzt ganz klar ihren Fokus auf INDEPENDENT, was soviel bedeutet, dass tatsächlich (fast) nur unabhängige Eyewear Brands vertreten sind. Also findet man dort kein Ray Ban, Prada, Chanel oder co. Nein, denn tatsächlich findet man bei dieser Messe ganz andere Größen wie zb. Andy Wolf, Salt, Blackfin oder auch Oliver Goldsmith. Vielleicht sind diese Namen in der Fashion Welt nicht so bekannt, aber wer sich für Brillen interessiert, kommt an diesen Brillenmarken tatsächlich nicht vorbei. Stil, Trend, Qualität und Lifestyle sind nur einige Schlagworte, die all diese Brillenmarken charkaterisieren. Wie schon bei meinem Opti Rückblick, möchte ich euch heute einfach einen kurzen Einblick der Messe geben und dafür eigenen sich Bilder immer noch am Besten. Bei meinem nächsten Post könnt ihr dann mehr über die Highlights der Messe erfahren.

//So Morten G. has invited me to this year’s Copenhagen Specs, the fair for independent eyewear, my pleasure was really great. Because I have already heard a lot good about this small, but very special eyewear fair in a great atmosphere. This fair is clearly focusing on INDEPENDENT, which means that (nearly) only independent eyewear brands are represented. So there is no Ray Ban, Prada, Chanel or co. In fact you can find quite different sizes at this fair, eg. Andy Wolf, Salt, Blackfin or Oliver Goldsmith. Perhaps these names are not so well-known in the fashion world, but those who are interested in eyewear won’t miss these glasses brands. Style, trend, quality and lifestyle are just a few buzzwords that characterize all these eyewear brands. As with my Opti review, I just would like to give you a brief glimpse of the exhibition with some pictures. At my next post you can find out more about the highlights of the fair.

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Opti 2017. Eyewear Blogger

Vergangenes Wochenende lud mich die Opti Munich, die internationale Messe für Optik & Design, zum Blogger Spectacle ein. Ein Wochenende voll gepackt mit den besten Designs im Bereich Eyewear. Gemeinsam mit Miguel & NuriaGiulia & Stefano, Erik, AndréMaarten und noch einige Blogger mehr, durften wir Eyewear Enthusiasten uns über die neuesten Trends und Labels erfreuen. Wir waren im Austausch mit unseren Lieblingslabels und konnten den hottesten Newcomer – lool eyewear aus Barcelona – wählen. Zwischen Entdeckungen und Alt-Bekannten, farbenfrohen Designs und minimialistischer Formgebung gab es natürlich allerhand zu sehen.  Zwei Tage auf der Messe waren für mich einfach viel zu kurz. Soviel mehr hätte ich gerne noch gesehen. Doch zum Glück steht für mich schon die nächste Brillenmesse an, die Copenhagen Specs, die ich Anfang März besuchen werden. Eine Messe die ausschließlich Independent Eyewear präsentiert und wo namhafte Firmen wie Lindberg, Andy Wolf oder auch Salt ausstellen. Im Anschluss findet ihr nun eine Auswahl von meinen Messe Bildern und ich hoffe, ihr könnt einen guten Einblick bekommen, welche unzähligen Eindrücke ein solche Messe bietet.

//Last weekend, OptiMunich, the international trade fair for optics & design, invited me to their Blogger Spectacle. A weekend packed with the best designs of Eyewear. Together with Miguel & Nuria, Giulia & Stefano, Erik, André, Maarten and some other bloggers, we – eyewear enthusiasts – were able to delight the latest trends and labels. We were in exchange with our favorite labels and were able to choose the hottest newcomer – lool eyewear from Barcelona. Between discoveries and old acquaintances, colorful designs and minimalistic shape, there was of course a lot to see. Two days at the fair were simply too short for me. I would have liked to see more. But fortunately for me the next spectacle fair is already booked, the Copenhagen Specs, which I will visit in early March. A fair which exclusively presents independent eyewear and where renowned companies such as Lindberg, Andy Wolf and also Salt are exhibiting. Afterwards you will find now a selection of my trade fair pictures and I hope you can get a good insight, which countless impressions such a fair offers.

If you click on the pictures you’ll be forwarded to the different labels, for further information.

 

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