Garrett Leight. Bitte wer?

Morgens der Blick aus dem Fenster. Wetter bewölkt. Mittags ab in die Mittagspause und ach du Schreck: Die Sonne scheint. Ist ja eigentlich schön und gut, wenn ich mich morgens doch nur für Kontaktlinsen entschieden hätte. Denn jetzt stehe ich da. Die Sonne scheint mir ins Gesicht und ich kann keine Sonnenbrille aus meiner Tasche zücken und auf meine Nase setzen. (Außer ich hätte meine optische Sonnenbrille eingepackt.) Nicht nur einmal passiert mir diese Situation. Daher bin ich schon sehr lange auf der Suche nach einer ausgeklügelten, umwerfenden und technisch optimierten Clip-Brille. Doch diese Suche wurde meine  große Herausforderung. Denn schließlich soll die Brille praktisch im Handling sein, nicht klobig wirken und vor allem Stil haben. Viel gesucht, viel gejammert und schlussendlich auf der Optik Messe in München beim grenzgenialen Label Garrett Leight California Optical GLCO gelandet.

garrettleight1Garrett Leight bekam die Welt der Brillen schon in die Wiege gelegt. Als Sohn von Larry Leight, Gründer des namhaften Brillenlabels >>Oliver Peoples<< begann er nach dem Journalismus Studium mit und bei seinem Vater zu arbeiten. Erst dann realisierte er, dass die Welt-der-Brillen auch die seine ist und gründete anschließend sein eigenes Label in Los Angeles. Zu Recht und heute schon mit viel Erfolg.

Unbenannt-3Garrett Leight California Optical hat bereits schon mehrere Clip-Brillen in petto. Das ist auch gut so. Denn sie sind perfekt verarbeitet und führen den minimalistischen Ansatz ihrer Brillen auch weiter fort. Ganz enorm ins Schwärmen komme ich beim Brillenmodell Milwood. Dünnes Acetat kombiniert mit einer klassischen Form. Einfach fabelhaft. Garrett Leight ist bestimmt Vorreiter bei den Clip-Brillen. Doch ich bin zuversichtlich, dass bald auch dieses Retro-Thema wieder Einzug bei uns in den Läden finden wird. Clip, Clip, hooray…

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