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Augenschmaus

Gerne sind wir umgeben von schönen Dingen, die unserem Herzen und auch der Seele gut tun. Doch wo und wann finden wir genau diesen einen Augenschmaus der uns begeistert? Ständig müssen wir Augen und Ohren offen halten, um die schönen Momente und Dinge zu erkennen. Wir müssen aufmerksam sein um diese Momente zu spüren, zu fühlen, zu erleben und zu sehen.

Ein Hot Spot für die Sinne

Das Auge isst mit. Dieser Grundsatz gilt nicht nur für das was sich auf dem Teller befindet, sondern genauso für das Ambiente und die Atmosphäre. Ein geschmacklicher Hot Spot wird ganz klar mit dem Geschmacksinn erfasst und durch denn Sehsinn verfeinert. Doch der Sehsinn reicht oft nicht aus, denn erst mit der perfekten Brille, wird alles zusammen ein echter Augenschmaus. Schließt man beim Essen die Augen, werden Geschmäcker neu wahrgenommen. Sehen erleichtert uns das Schmecken und trägt daher wesentlich bei der Meinungsbildung über bestimmte Geschmackserlebnisse bei. Ist es daher ehrlicher, wenn man die Augen bei Essen schließen würde?

Schöne Dinge fragen nicht nach Aufmerksamkeit

Wer oder was ist nun ein Augenschmaus? Es sind die schönen Dinge, die wir sehen. Es sind die Dinge, die nicht nach Aufmerksamkeit fragen und trotzdem präsent sind. Schließe doch einmal kurz die Augen und denke an deinen letzten Augenschmaus. Was kam dir dabei in den Sinn? Doch bei aller Phantasie und bei allem Gedankenspiel – wie schön ist es doch, die Augen zu öffnen, Sehen zu können und wenn nötig mit Brille den perfekten Durchblick zu bekommen. Sehen ist wohl einer der wunderbarsten Sinne, die uns zur Verfügung stehen. Und dank dem Erfinder der Brille irgendwo im Jahr zwischen 1270 – 1290 können viele Menschen diesen Sinn erleben und ihren ganz persönlichen Augenschmaus genießen. 

//We like to be surrounded by beautiful things that are good for our hearts and our souls. But where and when do we find exactly this one feast for the eyes that inspires us? We constantly have to keep our eyes and ears open in order to recognize the beautiful moments and things. We have to be attentive to feel, to perceive, to experience and see these moments.

A hot Spot for the sense

You eat with your eyes. This principle applies not only to what is on the plate but also to the ambience and the atmosphere. A tasty hot spot is clearly captured with the sense of taste and refined by the sense of sight. But the sense of sight is often not enough because only with the perfect eyewear, everything together becomes a real eye candy. If you close your eyes while eating, tastes are rediscovered. Seeing makes tasting easier and therefore contributes significantly to the formation of opinions about certain taste sensations. So is it more honest to close your eyes when eating?

Beautiful things do not ask for attention

Who or what is a treat for your eyes? It’s the beautiful things we see. It’s the things that do not ask for attention and are still present. Just close your eyes and think about your last treat for your eyes. What came to your mind? But with all your imagination and your mind – how nice is it to open your eyes, to be able to see and if necessary with good glasses to get the perfect view. Seeing is probably one of the most wonderful senses available to us. And thanks to the inventor of the glasses somewhere in the year between 1270 – 1290, many people can experience this meaning and enjoy their own personal eye candy.

Lindberg
Andy Wolf

Column published first in DOZ magazine

Photos: Marina Schedler Photography

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